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Meditation – was ist das eigentlich?

Du hast bestimmt schon mal von Mediation gehört. Das ist doch das, wo man im Schneidersitz auf dem Boden sitzt und „Ommmm“ macht. Oder?

Bei der Mediation geht es hauptsächlich um Entspannung. Dabei ist es nebensächlich, ob Du sitzt, liegst oder eine andere Position einnehmen möchtest. Wichtig ist, dass es bequem ist und Du Dich ganz auf Dich fokussieren kannst.

Die wichtigste Regel der Mediation ist, dass Du in dieser Zeit nichts musst. Du musst Dich nicht entspannen, Du musst Deinen Geist nicht leeren und Du musst auch nicht an nichts denken. Wenn Du Dich entspannen kannst, ist das super und sehr hilfreich, aber manchmal klappt es nicht so richtig und das ist okay so.

Versuche, Deine Gedanken wegzuschicken und betrachte sie von außen. Lass sie weiter laufen und beschäftige Dich nicht mit ihnen. Hilfreich ist es oft, dass Du Dir vorstellst, vor einem Fernseher zu sitzen: Deine Gedanken laufen dort, Du kannst sie dir anschauen, aber sie sind weit weg von dir.

Für Anfänger eignen sich geführte Mediationen sehr gut: Dort hast Du eine Stimme, die Dich durch die Mediation begleitet und auf die Du Dich konzentrieren kannst. Oft bekommst Du vorab eine kleine Ein- und Anleitung, wie es gleich weiter geht. Gib beispielsweise bei YouTube einfach „Meditation“ in die Suchleiste ein und Du wirst sehr schnell fündig werden.

Wenn Du das nicht so magst, reicht es auch, Dir entspannende Musik anzuhören oder auch in völliger Stille zu sein. Immer so, wie Du Dich wohl fühlst. 

Führe die Mediationen öfter durch und Du wirst schnell merken, dass Du immer besser herunterfahren kannst. 

Wenn ich selbst meditiere, habe ich oft Tage dazwischen, an denen die Entspannung nicht so recht klappt. Davon lasse ich mich aber nicht entmutigen und versuche es am nächsten Tag gleich nochmal.

Hast Du eine Meinung zur Mediation oder Feedback? Schreibe mir gern über das Kontaktformular!

Categories: Health, Lifestyle

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